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Die Menschen haben Drogen konsumiert, so lange wie sie versucht haben, Schmerzen zu lindern und Problemen aus dem Weg zu gehen. Seit den frühen sechziger Jahren jedoch sind Drogen in sehr weitverbreiteten Gebrauch gekommen. Davor waren sie eher selten. Während dieses Jahrzehntes verbreiteten sich Drogen auf der ganzen Welt, und ein großer Prozentsatz der Leute wurden zu Drogenkonsumenten.

Unter Drogen (um nur wenige zu nennen) versteht man Beruhigungsmittel, Opium, Kokain, Marihuana, Peyotl (eine mexikanische Droge), Amphetamine und die Geschenke des Psychiaters an die Menschheit: LSD und Angel Dust (ein Halluzinogen); diese letztgenannten sind die schlimmsten. Alle medizinischen Drogen sind mit eingeschlossen. Drogen sind Drogen. Es gibt Tausende von Handelsbezeichnungen und umgangssprachlichen Ausdrücken für diese Drogen. Alkohol wird ebenfalls als Droge eingestuft.

Angeblich bewirken Drogen wunderbare Sachen, aber in Wirklichkeit ruinieren sie die Person bloß.

Wenn eine Person aufhört, Drogen zu nehmen, sind die Drogenprobleme nicht zu Ende. Die kumulativen Auswirkungen des Drogenkonsums können eine Person sowohl körperlich als auch mental schwer geschädigt zurücklassen. Sogar jemand, der Drogen seit Jahren nicht mehr angerührt hat, hat immer noch „leere Zeitabschnitte“. Drogen können die Fähigkeit des Menschen, sich zu konzentrieren, zu arbeiten und zu lernen, beeinträchtigen – kurz, sie können ein Leben zerstören.

Doch obwohl die Gefahren und Risiken der Drogen himmelschreiend offensichtlich und immer besser dokumentiert sind, fahren Menschen fort, sie zu nehmen.

Warum?

Wenn jemand niedergeschlagen ist oder Schmerzen hat und wenn er keine physische Erleichterung durch Behandlung findet, wird er schließlich für sich entdecken, daß Drogen seine Symptome zum Verschwinden bringen.

Dies gilt ebenfalls für Schmerzen, die „psychosomatisch“ sind. Der Ausdruck „psychosomatisch“ bedeutet, daß der Verstand den Körper krank macht oder daß Krankheiten durch den Verstand verursacht werden. „Psycho“ bezieht sich auf „Verstand“ und „soma“ auf „Körper“.

In fast allen Fällen von psychosomatischem Schmerz, psychosomatischer Krankheit oder psychosomatischen Beschwerden hat die Person nach irgendeiner Abhilfe für die Störung gesucht.

Wenn sie schließlich feststellt, daß ihr nur noch Drogen Erleichterung verschaffen, wird sie sich ihnen unterwerfen und von ihnen abhängig werden, oft bis zur Sucht.

Jahre früher, wenn es irgend einen anderen Ausweg gegeben hätte, würden die meisten Leute diesen gewählt haben. Aber wenn ihnen gesagt wird, daß es keine Heilung gibt und daß ihre Schmerzen „eingebildet“ seien, dann neigt das Leben dazu, unerträglich zu werden. Die Leute können dann zu chronischen Drogenkonsumenten werden, und es besteht die Gefahr der Sucht.

Die Zeit, die nötig ist, um jemanden süchtig zu machen, variiert natürlich. Die Beschwerde selbst mag nur „Traurigkeit“ oder „Überdruß“ sein. In jedem Fall wird die Fähigkeit, dem Leben gegenüberzutreten, reduziert.

Jede Substanz, die Erleichterung bringt oder die das Leben körperlich und mental zu einer weniger großen Last macht, wird schließlich willkommen sein.

In einer unruhigen und unsicheren Umgebung ist psychosomatische Krankheit sehr verbreitet.

Deshalb sollte eine Regierung, bevor sie zu heftig gegen den sich verbreitenden Drogenkonsum vorgeht, erkennen, daß dies ein Symptom von fehlgeschlagener Psychotherapie ist. Der Sozialwissenschaftler, der Psychologe und der Psychiater sowie Gesundheitsminister haben darin versagt, sich verbreitende psychosomatische Krankheit zu heilen.

Es ist zu einfach, „sozialer Unruhe“ oder „dem Tempo der modernen Zeit“ die Schuld für das Drogenproblem zuzuschieben.

Es ist eine unumstößliche Tatsache, daß es bis jetzt keine effektive Psychotherapie gegeben hat, die breite Anwendung fand. Das Ergebnis ist eine drogenabhängige Bevölkerung.

Man hat herausgefunden, daß Drogenkonsumenten mit der Einnahme von Drogen begonnen haben, weil sie körperlich litten oder hoffnungslos waren.

Der Konsument wird durch Schmerz und umgebungsbedingte Hoffnungslosigkeit veranlaßt, weiterhin Drogen zu nehmen. Obwohl er kein Süchtiger sein will, glaubt er nicht, daß es einen anderen Ausweg gibt.

Mit der richtigen Behandlung jedoch kann Drogenabhängigkeit vollständig gelöst werden.

Sobald sich jemand ohne Drogen gesünder und auch geistig und körperlich kompetenter fühlt als mit Drogen, wird er aufhören, Drogen zu benötigen.

Drogenabhängigkeit ist von der Psychiatrie als „unwichtig“ abgetan worden, und das gesellschaftliche Problem des Drogenkonsums hat keine Aufmerksamkeit von den Psychiatern erhalten – eher im Gegenteil, da sie selbst LSD eingeführt und populär gemacht haben. Und viele von ihnen sind Drogenhändler.

Regierungsbehörden haben deutlich darin versagt, die Zunahme des Drogenkonsums aufzuhalten. Und bis jetzt gab es keine wirkliche oder weitverbreitete Abhilfe.

Das Risiko des Drogenkonsumenten, sogar nachdem er aufgehört hat, Drogen zu nehmen, besteht darin, daß er zu unerwarteten Zeiten „weg sein“ kann, daß er Phasen der Verantwortungslosigkeit hat und dazu neigt, leicht zu erkranken.

Scientology-Technologie ist imstande gewesen, den Hauptschaden bei Personen, die drogenabhängig waren, zu eliminieren sowie weitere Abhängigkeit unnötig und unerwünscht zu machen.

Scientology hat kein Interesse an den politischen oder gesellschaftlichen Aspekten verschiedener Arten von Drogen oder sogar am Drogenkonsum an sich. Drogen sind jedoch eine wachsende Bedrohung für den mentalen und geistigen Fortschritt, und das ist die wirkliche Aufgabe der Scientology.

Somit enthält Scientology eine exakte Technologie, mit der eine Person nicht nur schmerzlos von Drogen wegkommt, sondern die auch ihre physischen, mentalen und seelischen Auswirkungen löst.Und der Grund, warum jemand Drogen konsumiert, wird herausgefunden und aufgehoben. Nichts anderes kann dies mit Sicherheit tun.





Wenn eine Person keine Lösung für ein Problem finden kann, unabhängig davon, ob das Problem von Dingen wie physischem Leiden bis zur Hoffnungslosigkeit herrührt,...






... findet sie früher oder später, daß Drogen diese Symptome erleichtern.




Das Problem ist jedoch nicht verschwunden, sondern nur durch Drogen verhüllt. Bis das Problem als solches gelöst ist, wird die Person von Drogen abhängig oder sogar süchtig sein.




Drogen und ihre Auswirkungen auf den Verstand





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